Verein

es war einmal... bis
                                                                  so ist es nun...

Seit 65 Jahren sind Mitglieder des Samaritervereins bestrebt, ihre Kräfte in den Dienst von verletzten Mitmenschen zu stellen. Das erfordert nicht nur ein konsequentes persönliches Training (Übungen), sondern auch Weiterentwicklung und Neuanschaffung der Infrastruktur.
Um unsere Einsätze noch effizienter anbieten zu können, wurde im Jahre 2001 ein Daihatsu Ferozza angeschafft. Das gibt uns die Möglichkeit viel schneller auf einer Unfallstelle zu sein, und dient zudem auch als Zugfahrzeug unseres Ambulatoriums. Damit diese Anschaffung überhaupt zu realisieren war, verdanken wir all jenen, die unermüdlich Postenarbeit verrichteten oder Kurse durchgeführt haben und damit die Vereinskasse „füttern“ konnten. (Fr.45'000.- in all den Jahren!!!)
Seit langer Zeit wurde der Samariterverein von einem Vereinslokal zum andern geschickt. Hatte man sich an einem Ort eingerichtet, hiess es bald wieder: „Es tut und leid, aber...“ So zogen wir durch halb Landquart, bis uns vor 5 Jahren die Direktion des Plantahof in der alten Sennerei Asyl gewährte. Von Anfang an wussten wir, dass wir auch hier eines Tages wieder zusammenpacken müssen. Darum beschlossen wir, uns nach einer eigenen Bleibe umzusehen. Mit viel Elan nahmen wir die Sache in Angriff. Im Sommer 2004 fiel der Startschuss. Nach intensiven Verhandlungen mit der Gemeinde wurde uns ein Grundstück gegenüber unserer Partnerorganisation, der Feuerwehr, im Baurecht gewährt. Unsere Freude war unbeschreiblich. Jetzt konnte mit der konkreten Umsetzung begonnen werden. Viele Hände und „Köpfe“ halfen in unzähligen Stunden mit, etwas Einmaliges zu verwirklichen. Ohne die grosszügigen Leute, die uns finanziell unter die Arme griffen, hätten wir nie den Mut aufgebracht, überhaupt mit dem Projekt anzufangen. Nur Dank all dieser wohlgesinnten Mitmenschen, angefangen bei der Gemeindebehörde, Sponsoren jeglicher Art und Weise, Baufachleuten unseres Wohnortes und der Feuerwehr, den zupackenden Helfern mit immensen Frondienststunden bis hin zu den Lehrlingen des Malermeisterverbandes, können wir am 7. Mai unser neues Vereinslokal mit Ihnen lieber Leser, einweihen. Von Herzen ein grosses Dankeschön an alle!
Eigentlich hätten wir allen Grund überglücklich zu sein, oder? Leider nicht! Ein grosser Wermutstropfen belastet uns. Wir haben durch bauliche und geografische Auflagen massive Kostenüberschreitungen erlitten insgesamt Fr. 40'000.-
Wir sind bestrebt mit allen vorhandenen und machbaren Mitteln uns aus dieser misslichen Lage wieder heraus zu manövrieren. Damit unser Vereinsschiff nicht sinkt, bitten wir Sie lieber Leser, um einen Spendenbeitrag oder eine Gönnermitgliedschaft. Die Gewissheit auf Ihre Unterstützung zählen zu dürfen bestärkt uns in unserer Arbeit und ist Motivation pur. Herzlichen Dank!
Ihr Erich Heuberger, Präsident 



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